Profi-Tipp: Kratzer im Holzboden behandeln und vermeiden

Natürlich schön und von Natur aus empfindlich – der Echtholzboden

Kratzer behandeln Holzboden

Böden aus Echtholz sind eine Wonne für Wohlbefinden und Umwelt. Einmal verlegt, schaffen sie über Jahrzehnte hinweg eine ganz besondere Atmosphäre und beleben jeden Raum. Auch wenn der Bodenbelag relativ kostspielig ist, seine Vorteile überwiegen deutlich. Vor allem in Punkto Langlebigkeit kann Echtholz besonders überzeugen. Kratzer im Holzboden sind, vor allem hinsichtlich Kosten und Lebenszeit, sehr ärgerlich.

In unserem neusten BlogPost möchten wir Ihnen deshalb einige Tipps und Tricks mit auf den Weg geben: Was kann man akut gegen Kratzer im Holzboden tun? Wie pflegt man seinen Holzboden richtig? Was kann man langfristig tun, um den Boden zu schonen? Sie „stehen“ auf Parkett, Dielen oder Laminat? Dann wird Sie dieser Artikel interessieren!

Was tun bei Kratzern im Holzboden – Tipps und Tricks zur Bodenpflege

Mal eben den Tisch verrückt, die spielenden Kinder oder eine neue Einrichtung – Kratzer und bleibende Spuren entstehen genauso unbeabsichtigt wie im Nu. Vor allem auf der Oberfläche von natürlichen Echthölzern zeichnet sich rasch ab, was auf dem Boden „abgeht“. Zum Teil gehören solche Gebrauchsspuren zwar selbst dem besonderen Flair eines Holzbodens, oft entstehen jedoch auch unschöne Macken, die unmittelbar wieder entfernt werden wollen. Zu diesem Zweck möchten wir Ihnen nun unsere Profi-Tipps zur akuten Behandlung von Kratzern auf dem Holzboden geben:

  • bei leichten Schleifspuren hilft eine oberflächliche Politur mit Öl
  • gegen oberflächliche Macken kann das Aufreiben von Wachs im entsprechenden Dekor Abhilfe schaffen
  • kleinere Kratzer lassen sich mit dem Kern einer Walnuss wegreiben

Generell sind Holzböden in der alltäglichen Handhabung recht anspruchslos. Staub und Schmutz sollten jedoch je nach Nutzung regelmäßig mit einem Besen gekehrt und die Oberfläche anschließend mit einem nebelfeuchten Tuch gewischt werden. So kann verhindert werden, dass Fremdkörper sich auf der Oberfläche festsetzen und eingetreten werden. Der übermäßigen Einsatz von Nässe sollte unbedingt vermieden werden. Diese schadet vor allem unbehandelten Holzoberflächen mehr als dass sie hilft. Sofern der Holzboden unbehandelt ist, hält ihn eine halb-/ jährlichen, ganzheitlichen Politur frisch. Behandelte Böden, also solche, die geölt oder lackiert wurden, können in größeren Abständen abgeschliffen und neu veredelt werden.

Langfristiger Schutz für Ihr Echtholz

Idealerweise statten Sie Möbel, die regelmäßig auf dem Holzboden verschoben werden, direkt vor dem ersten Benutzen mit Möbelgleitern aus. Auch bei schwerem Interieur lohnt sich eine Gleitermontage langfristig. Besonders geeignet für empfindliche Böden aus Echtholz sind Filzgleiter. Aufgrund ihrer weichen Materialbeschaffenheit schonen sie den Boden, während gleichzeitig ein müheloses Möbelrücken ermöglicht wird. Filzgleiter sind für ganz unterschiedliche Möbel-Typen erhältlich und werden geschraubt, geklemmt, geklebt oder genagelt.

Bei der Wahl des Gleiters ist jedoch Vorsicht geboten: Nicht immer ist Filz eine überzeugende Lösung. Je nach Veredelung deines Holzes kann es nämlich sogar sein, dass Filzgleiter kontraproduktiv sind. Besonders bei geölten Holzen raten wir davon ab, einen Gleiter mit Filzgleitfläche zu wählen. Dieser würde das Öl mit der Zeit in seiner offene Oberflächenstruktur aufnehmen und infolgedessen verhärten. Derart würde der Gleiter selbst zur Gefahr für den Boden. Weniger empfindliche Holzarten sind erfahrungsgemäß gut verträglich mit Möbelgleitern aus PTFE. Deren geschlossene Oberfläche kann Substanzen wie Schmutz, Staub aber beispielsweise auch Öle nicht einschließen.

Darüber, welcher Gleiter genau zum Fussboden aus Holz passt, sollte man sich vom Fachmann beraten (also von uns) lassen. Schreiben Sie uns bei Bedarf gerne direkt einen Kommentar unter diesen Post oder senden Sie uns eine Mail. Unser Service-Team findet sicher gemeinsam mit Ihnen die passende Gleiter-Lösung für Ihre Möbel/Boden Kombination.

Und was ist Ihr Geheimtipp für Kratzer im Holzboden?

Sie haben noch einen ganz eigenen Profi-Tipp gegen Kratzer, Flecken oder unschöne Spuren auf Holzböden? Sharing Is Caring! Teilen Sie gerne ihr Wissen und erzählen Sie über die Kommentarfunktion von Ihren persönlichen Erfahrungen zur Echtholz-Pflege. Wir freuen uns über weitere Infos, Ratschläge und individuelle Erfahrungen zum Thema.


GleitGut, alles gut!

Estrich mit passenden Teflongleitern schonen

Mit Estrich geht´s drunter, aber auch drüber

Lange Zeit wurde Estrich lediglich als Unterboden genutzt. Derart diente er bloß der Vorbereitung anderer Bodenarten. Als Untergrund eignet er sich etwa besonders für das spätere Verlegen von Fliesen. Der ausgehärtete Guss kann jedoch nach einer speziellen Veredelung auch selbst wunderbar als Bodenbelag mit trendigem Industrie-Charme eingesetzt werden. So gilt er heute bereits als echter Trend-Boden und findet immer häufiger den Weg an die Oberfläche.

Auch Sie haben sich in Ihrem privaten Wohnbereich für Estrich als Bodenbelag entschieden und suchen nun nach Infos und Tipps zur richtigen Pflege des Fußbodens? Dann sind Sie hier genau richtig! In unserem neusten Blog-Post möchten wir Ihnen Infos rund um den immer beliebter werdenden Gussboden geben, seine Vor- und Nachteile benennen und vor allem Tipps zur richtigen Pflege des Estrich durch passende Möbelgleiter liefern.

Aus einem Guss – Estrich als Bodenbelag

Schon vor hunderten von Jahren war klar, dass Estrich ein hervorragendes Material ist, um ebene Böden im Raum zu erschaffen. Als Basis für später darauf verarbeitet Fussböden wurde er beispielsweise bereits von den Römern verwendet. Heute erlebt der Bodenbelag einen Wandel und fristet nicht länger ein Dasein im -und als- Untergrund. Mit der nötigen Sorgfalt beim Verlegen und einer entsprechenden Veredelung im Anschluss sorgt Estrich heute in vielen Wohn- und Nutz-Räumen für einen ganz speziellen Charme. Ob Wohnzimmer, Küche oder Bad, aber auch in Büros und Geschäftsräumen zieht mit dem besonders rustikalen Boden immer auch ein spezieller Flair ein. Verlegen kann man Estrich hierbei in nahezu jedem Raum neuer oder alter Gebäude. Zu seinen Vorteilen zählen:

  • fugenloses Gießen
  • Robustheit
  • (Industrie-)Charme, schafft spezielle Atmosphäre
  • Eignung für Fussbodenheizung
  • pflegeleicht
  • Schall- und Wärmedämmung
  • Variation im Farbton möglich
  • Langlebigkeit

Besonders beachten werden sollte:

  • das Verlegen sollte vom Profi durchgeführt werden
  • das Aushärten dauert lange (bis zu 30 Stunden)
  • eine Veredelung ist notwendig für den Einsatz in Wohnräumen
  • ist die Verträglichkeit mit Feuchtigkeit/ Nässe des Estrich mit den eigenen Ansprüchen zu vereinen?

Der richtige Schutz durch PTFE-Möbelgleiter

Neben einer regelmäßigen Bodenreinigung empfehlen wir, Möbel die häufig auf dem Boden verschoben werden unbedingt mit Gleitern auszustatten. Hervorragend zum Schutz des Trend-Bodens aus Estrich eigenen sich hier vor allem Teflongleiter. Die besondere Eignung liegt an den spezifischen Materialeigenschaften des PTFE (PolyTetraFluorEthylen). Der polymere Kunststoff, aus dem die Gleitschicht der Teflongleiter besteht, verfügt beispielsweise über einen minimalen Reibungswiderstand. Neben Eigenschaften wie der Minderung von Geräuschen und einer hervorragenden Gleitfähigkeit sind PTFE-Gleiter für Ihren Trend-Fußboden genau die richtige Wahl.

Je nach Art des Möbels, das auf dem Estrich verschoben werden soll, eignen sich Teflongleiter zum Schrauben, Nageln, Klemmen oder Stecken. Diese sind jeweils in verschiedenen Ausführungen, Größen und Designs erhältlich und sollten (vor allem hinsichtlich des Maßes) individuell an das zu bestückende Interieur angepasst werden.
Sollten Sie Rückfragen zur Eignung eines PTFE-Gleiters speziell für Ihr Mobiliar haben, kontaktieren Sie uns gerne jederzeit gleich hier über die Kommentarfunktion, per Mail oder telefonisch! Unser Service-Team hilft gerne weiter und versorgt Sie mit dem passenden Schutz für Ihren Estrich.

Viele Grüße senden die Möbelgleiter-Experten!
GleitGut, alles gut 🙂

Fliesenboden – warum Fliesen nicht gleich Fliesen sind

Der gute, alte Fliesenboden – ein moderner Evergreen

Die gute, alte Fliese – wer kennt sie nicht? Auf Grund ihrer pflegeleichten und langlebigen Eigenschaften hat sich die Fliese über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg als optimale Boden- und Wandverkleidung funktionaler Räume bewährt. Fliesenboden ist zu einem echten Evergreen unter den Bodenbelägen geworden und heute kaum noch aus dem Alltag wegzudenken. Vielmehr ist sogar gegenteiliges der Fall: die Fliese findet immer häufiger auch abseits von Küche und Bad Einzug in den privaten Wohnraum. Unlängst wird sie beispielsweise in Wohnzimmern, Essbereichen oder Schlafräumen verlegt, man steht auf Fliese!
Ein sich verändernde Anwendungsbereich der Fliese geht einher mit einem deutlich wachsenden Angebot. Der klassischen Keramikfliese steht heute eine enorme Produktvielfalt entgegen. Die Beschaffenheit des Materials ist hierbei genauso vielfältig geworden wie seine Eigenschaften.

Fliesenboden
©Fotolia

Mit diesem Blog-Post möchten wir Ihnen deswegen einen Überblick zum Thema Bodenfliesen geben. Im Fokus stehen hierbei Fragen wie:

  • Welche wesentlichen Unterschiede gibt es von Fliese zu Fliese?
  • Welche Bodenfliese ist die richtige für welche Verwendung?
  • Wie pflege ich meinen Fliesenboden richtig?

Fliesenboden – warum Fliesen nicht gleich Fliesen sind

Seit ihren Ursprüngen ist die Fliese ein aus Ton gebrannter Baustoff. Schon vor tausenden von Jahren machten sich etwa die Ägypter, Perser und Römer diesen zur Nutze. Bis heute hat sich an der Zusammensetzung des Inhalts auch kaum etwas geändert: noch immer wird die Fliese aus keramischem Material und unter Zugabe mineralische Zusätze gebrannt und ist seither ein langlebiges und robustes Produkt.

Die wesentlichen Unterschiede, die sich heute zwischen verschiedenen Fliesen-Typen ausmachen lassen, haben ihren Ursprung entweder in der Art und Weise der Herstellung, oder resultieren aus der anschließenden Verarbeitung (und Veredelung) der Keramik. Im Zuge der Herstellung können Variationen zum einen bereits durch die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe, vor allem aber durch den Herstellungsprozess an sich geschaffen werden. Der im Prozess der Fliesen-Herstellung gebrannte „Scherben“, die keramische Grundlage der Fliese also, verändert sich nämlich je nach Art seiner Verarbeitung. Relevanteste Größe hierbei ist die Temperatur, bei der der Scherben gebrannt wird. Aber auch Verfahren, beispielsweise das bereits vor dem Brennen vollzogene Verpressen der Rohstoffe, wirken sich maßgebend auf die resultierenden Eigenschaften der Fliese aus.

Grundsätzlich unterscheiden sich fertige Fliesen in den Merkmalen:

  • Wasseraufnahmefähigkeit
  • Rutschhemmung
  • Abriebgruppe
  • Keramik-Art (u.a.: Steingut, Steinzeug, Feinsteinzeug, Naturstein)
  • Veredelung (z.Bsp.: un-/glasiert)

Die Materialeigenschaften bestimmen die Verwendung der Fliese

Je nach geplanter Verwendung sind die oben stehenden Merkmale gute Anhaltspunkte um die passende Fliese für Dich auszuwählen. Die Wasseraufnahmefähigkeit ist beispielsweise relevanter Faktor, um Fliesen für den Außenbereich auszuwählen. Je geringer die Fähigkeit der Fliese zur Wasseraufnahme, desto besser ihre Eignung für den Einsatz im Außenbereich. Besonders geeignet hierfür ist beispielsweise die Feinsteinzeugfliese.

Ein Nachteil von Fliesen im Vergleich zu Teppich oder Laminat ist, dass dieser Boden ein recht „lauter“ Bodenbelag ist. Werden Stühle gerückt oder Tische verschoben kratzen die Möbelstücke hörbar über die Fliesen. Die hierbei entstehenden Geräusche können schon recht unangenehm sein. Da ist es nicht verwunderlich, dass viele Kunden sich nach passenden Möbelgleitern für ihren Fliesenboden erkundigen.

Jede Fliese will gepflegt werden!

Doch nicht nur aufgrund der Lärm-Minderung empfiehlt es sich, Mobiliar auf Fliesenboden mit Gleitern auszustatten. Möbelgleiter haben zudem eine schonende und langfristig gesehen auch pflegende Funktion.

PTFE-Möbelgleiter

Filzgleiter

Teppich, der weiche Bodenbelag mit Tradition

In privaten Haushalten hat er längst Einzug in jedem Raum erhalten und auch in gewerblichen Räumen „steht man drauf“ – die Rede ist vom Teppichboden. In unserem neusten BlogPost geben wir einen Überblick zu dem textilen Bodenbelag und Antworten auf viele Fragen. Was ist der Unterschied zwischen Hochflor und Kurzflor? Wie pflegt man Teppichboden richtig? Und vor allem: welche Möbelgleiter eignen sich für Bodenbeläge aus Teppich?

GleitGut´s kleine Teppichkunde

Die Geschichte des Teppichs reicht zurück bis etwa 550 v.Chr. Das gewebte, gewirkte oder geknüpfte Accessoire für Boden und Wände blickt also auf eine lange Tradition zurück. Heute unterscheidet man zwischen europäischen und orientalischen Teppichen. Letztere wurden erstmals von Alexander dem Großen ins Abendland gebracht. Da das Material des Teppichs jedoch seit jeher natürlich ist (meist Baumwolle, Seide, heute aber auch: Kunstfasern) gibt es keine original erhaltenen Exemplare, die älter sind als einige hundert Jahre. Was jedoch unverändert bleibt: die Produktion von Teppichen ist bis heute aufwendige Handarbeit.

Teppichboden
© Fotolia

Geknüpfte Teppiche lassen sich durch die länge ihres Flors spezifizieren. Bestimmt sind Ihnen die Begriffe Langflor und Kurzflor geläufig. Die jeweilige Länge entsteht im Herstellungsprozess durch das Einknöpfen von Fasern aus Baumwolle, Leinen oder Wolle. Je nach dem, wie lang die Maschen sind, die hierbei abstehen, kann der entstehende Teppichboden klassifiziert werden:

Bei einer Länge bis 1,5 mm spricht man von Kurzflor-Teppichen. Hat das Textil eine Florlänge zwischen 1,5 – 5 mm, nennt man es Hochflor. Alles, was über eine Florlänge von 5 mm hinaus geht, wird klassischerweise Langflorteppich genannt – die kuscheligste Variante.

Von kuschelig bis praktisch –
textile Vielfalt für den Boden

Fußabtreter, Läufer, Flokati oder Perser: Die Wahl des optimalen Teppichbodens hängt vor allem davon ab, zu welchem Zweck der Raum dient, in dem der Teppich liegen soll. Hier gibt es große Unterschiede, die bei Auswahl und Kauf bedacht werden sollten. Einen kurzen Überblick zu den verschiedenen Teppich-Arten und jeweiligen Vor-/ Nachteilen zeigt die nachfolgende Auflistung:

  • Hochflor-Teppich, z.B. Shaggy-Teppich (meist) aus Wolle (seltener: Kunstfaser)
    – Vorteile: weich, kuschelig, gemütlich, schafft Atmosphäre
    – Nachteile: in den langen Fasern kann Schmutz schnell haften (Achtung: Allergiker sollten sich bei der Anschaffung über mögliche Staub-Ansammlungen im Klaren sein)
    – geeignet für den Einsatz: im Schlafzimmer, in Kinderzimmern
  • Kurzflor-Teppich, aus Baumwolle, Seide oder Kunstfaser
    – Vorteile: weich, gemütlich, zeitlos, vielfältig im Design, hochwertig
    – Nachteile: regelmäßige, professionelle Reinigung erforderlich
    – geeignet für den Einsatz: in Wohnbereichen, im Schlafzimmer, in gewerblich genutzten Bereichen
  • Sisalteppich, Teppich aus Sisal oder Jute
    – Vorteile: pflegeleicht, widerstandsfähig, robust, strapazierfähig, biologisch-nachhaltiges Material, Design- und Form-Vielfalt
    – Nachteile: nicht Beständig bei langanhaltender Feuchtigkeit, keine weiche Oberfläche, „ungemütlich“
    – geeignet für den Einsatz: als Läufer im Flur, Eingangsbereich, als Teppich in der Küche, im Wohnbereich

Unsere Pflege-Tipps im Überblick:

  • gegen Staub und Schmutz: einmal pro Woche den Teppich in Flor-Richtung absaugen
  • bei Druckstellen (Verursacht durch aufstehende Möbel): ein feuchtes Tuch auflegen und über dieses Bügeln
  • Teppich (sofern nicht fest verklebt) regelmäßig drehen um punktueller Abnutzung und Sonneneinstrahlung entgegenzuwirken
  • Mit der richtigen Pflege bleibt der Teppich lange erhalten. Hierzu gehört auch die Montage passender Gleiter an Möbel, die auf diesem Bodenbelag eingesetzt werden
  • Immer schön auf dem Teppich bleiben! Unser Profi-Tipp: Unterlegen Sie den Teppich mit einer rutschfesten-Matte. So bleibt dieser an Ort und Stelle.

…und welcher Möbelgleiter eignet sich nun für Teppichboden?

So vielfältig wie die Teppicharten – und muster sind auch die Kombinationen aus Teppich und Möbeln. Je nach Art des Teppichs und der Möbel, die darauf stehen, eignen sich unterschiedliche Gleiter. Wenn Sie konkrete Fragen haben, kontaktieren Sie uns gerne direkt über die Kommentarfunktion, per Mail oder auch telefonisch- zusammen finden wir sicherlich auch für für Sie die passende Gleit-Lösung. In der Regel gilt: Ein Gleiter ist besser für den Schutz des Teppichbodens als kein Gleiter. Gleiter mit Gleitflächen aus Filz sind für den Gebrauch auf textilen Bodenbelägen grundsätzlich ungeeignet. Besonders geeignet hingegen sind Metallgleiter und Teflongleiter, die fest montiert werden.

Angeknüpft – Zum Thema Teppich fehlt Ihnen ein spezieller Aspekt in unserem Beitrag? Sie haben einen Geheim-Tipp zur Teppichpflege, den Sie mit uns teilen möchten, oder eine Frage speziell zu Ihrem textilen Bodenbelag?

Schreiben Sie uns gerne einen Kommentar mit Ihren Anregungen und Fragen! Wir freuen uns über jedes Feedback und unser Service-Team geht umgehend auf jede Anmerkung individuell ein.

Viele Grüße aus Essen sendet das GleitGut-Team 🙂